Im Rahmen meines Praktikums bei Samuel, in dem ich grundsätzlich viel Entscheidungsfreiheit über die Fertigstellung von Videos hatte, nahmen wir an einem Wettbewerb teil, in dem man einen selbstgedrehten Spot mit bestimmten Voraussetzungen produzieren und hochladen sollte.

Das hier war unsere Einreichung:

Wir haben mehr oder weniger in letzter Sekunde noch daran teilgenommen und hatten nicht viel Zeit; so schnitten wir unsere Aufnahmen, gemischt mit ein wenig Stockmaterial, zusammen, suchten uns ein lizenzfreies, frei nutzbares Lied, fügten Soundeffekte hinzu und Samuel vervollständigte es noch mit ein bisschen Text. Fertig war das Video.

Das Video ist sehr im „Cut to the beat“-Style zusammengesetzt, wovon ich mich heute tendenziell eher distanziere, doch in diesem Format hat es meiner Meinung nach gut hingehauen.